Am Anfang war die Idee …
Im Jahr 1988, kurz vor Einführung der GOZ, setzen sieben Zahnärzte eine ehrgeizige Idee in die Tat um: Sich gegenseitig zu unterstützen, ihr Wissen gemeinschaftlich zu nutzen und wirtschaftliche Vorteile zu erzielen. Sie gründen eine Selbsthilfeorganisation, die ZA - Zahnärztliche Abrechnungsgenossenschaft eG. Im Fokus steht die effektive Abrechnung von Forderungen, denn Liquidität auf dem Konto ist seit jeher der Schlüssel zur profitablen Praxis. Eines ist den Gründern wichtig: Das neue Unternehmen soll in zahnärztlichen Händen bleiben und solidarisch der ganzen Branche dienen. Das einzigartige Geschäftsmodell bringt auf Anhieb Erfolg und sorgt für rasanten Zulauf. Erfahrene Spezialisten werden eingestellt: Zahnärzte, Praxishelferinnen, Betriebswirtschaftler, Finanzfachkräfte. Speziell fürs Factoring wird 1999 ein Tochterunternehmen gegründet, die ZA Zahnärztliche Abrechnungsgesellschaft AG, Düsseldorf. Die apoBank steigt als Partner mit ein.
Heute umfassen die Services neben Factoring und GOZ-Beratung eine speziell auf die wirtschaftlichen Bedürfnisse von Zahnarztpraxen angepasste Auswahl an kompetenten Praxismanangement-Angeboten. Aus einer Handvoll Kollegen sind knapp 1000 Mitglieder geworden. Rund 3.000 Praxen bundesweit sind Kunden der ZA. Die Überschüsse der Genossenschaft werden konsequent in neue Dienstleistungen für die Branche investiert. Eines ist bis heute unverändert geblieben: unser Leitgedanke „Von Zahnärzten für Zahnärzte“.
Als Genossenschaft gut aufgestellt
Die ZA - Zahnärztliche Abrechnungsgenossenschaft eG mit Sitz in Düsseldorf hält 50 Prozent an der ZA AG. Zusammen beschäftigen sie rund 120 hoch qualifizierte Mitarbeiter. Die ZA AG ist unser Dienstleister für das operative Geschäft und damit Ihr Partner für das tägliche Full-Service-Factoring. Mit weiteren 50 Prozent ist die ebenfalls genossenschaftlich organisierte Deutsche Apotheker- und Ärztebank e.G. mit im Boot. Als Gesellschafter steht sie für die solide Finanzierung des Unternehmens.
Die solidarische Grundidee der Genossenschaft macht sie zu einem einzigartigen Erfolgsmodell. Die ZA eG ist fast vollständig im Besitz von Zahnärzten, und das zahlt sich aus. Denn niemand kann die Interessen der Zahnärzteschaft besser vertreten und nachhaltiger fördern als sie selbst. Das spiegelt sich auch im Aufbau der ZA eG und ihrer Arbeit wider.
Das hat Struktur!
Die ZA eG setzt sich zusammen aus den Mitgliedern, dem Aufsichtsrat und dem Vorstand. Alle Mitglieder sind Inhaber des Unternehmens. Aus ihrer Mitte werden Kollegen und Kolleginnen in den Aufsichtsrat gewählt. Dabei hat die Stimme jedes Mitglieds das gleiche Gewicht. Der Aufsichtsrat beruft den Vorstand, der aus erfahrenen Zahnärzten und Finanzfachleuten besteht – eine Kombination, die sich hervorragend bewährt hat.
Während der Vorstand das operative Geschäft führt, übt der Aufsichtsrat über ihn die gesetzlich vorgeschriebene Kontrolle aus und erstattet der Generalversammlung regelmäßig Bericht.
Die jährliche Generalversammlung bildet das höchste Willensbildungsorgan der Mitglieder. Sie planen gemeinsam mit dem Vorstand die zukünftige Ausrichtung des Unternehmens. Ebenso wird über die Verwendung des erwirtschafteten Jahresergebnisses entschieden. Hier wurden in den vergangenen Jahren regelmäßig Dividenden und Sonderdividenden von je bis zu sieben Prozent ausgeschüttet – bei gleichzeitigem Ausbau des Serviceangebots!
Mitglied werden und mitgestalten
Die Genossenschaft erwartet Sie als Mit-Unternehmer. Entscheiden Sie gleichberechtigt über ihren Kurs, profitieren Sie von ihren Erfolgen! Mit dem Erwerb eines Anteils von 500 Euro sind Sie Mitglied der ZA eG. Gerne informieren wir Sie näher.
Hier können Sie Mitglied werden.